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Autor: Catgirl 73 Titel: The "love" Genre: Yaoi, rape Alter: 14-15 Warnungen: Yaoi, lime! The "Love" Mit einem Mal bin ich hellwach. Was war das gerade für ein Geräusch? Da! Schon wieder... Dieses... dieses Stöhnen... Schon wieder... Langsam öffne ich die Tür meines Zimmers. Wer kann das sein? Ich mein, meine Mutter und ich sind allein daheim und meine Mutter .... na ja... interessiert sich nicht besonders für Männer, wenn ihr versteht was ich meine. Vorsichtig schleiche ich die Treppe zum Schlafsaal meiner Mutter hoch. Ganz langsam öffne ich die Tür des Schlafzimmers. Was? Meine Mutter liegt mit einem Mann im Bett. Er liegt auf ihr und sie treiben sich gegenseitig zum Höhepunkt. Ich erstarre. Meine Mutter hat eine merkwürdige Maske an. Taumelnd stolpere ich die Treppe wieder herunter. Warum macht meine Mutter mit einem Typen rum? Der auch noch verdammt gut aussieht... Sie steht doch auf Frauen. ----- Nach einer langen schlaflosen Nacht wache ich am nächsten Morgen wie benebelt auf. Vielleicht war es ja nur ein Traum? Meine Mutter hat schon das Frühstück angereicht. „Daisuke, bist du endlich wach? Hier, nimm. Frische Croissants!“, begrüßt sie mich herzlich. In mir bebt alles. Soll ich sie auf den gestrigen Vorfall ansprechen? „Morgen“, geb ich kleinlaut zurück. In mir schwirren nur so die Gedanken wild durcheinander. „Mama!“, fang ich plötzlich an. „Was.. was... eh,... hast du ne neue Marmeladensorte gekauft?“ Ich kann einfach nicht... Meine Mutter lächelt: „Wie kommst du denn dadrauf?“ „Weiß nicht“, antworte ich leise und beiße in ein Brötchen. Meine Mutter nimmt ihre komischen Tabletten, die sie jeden Tag öfters einnimmt. „Wo gegen waren die noch mal?“, frage ich vorsichtig nach. „Wie oft willst du das noch fragen?“, lächelt meine Mutter unsicher. „Du weißt doch, was ich immer für Migräne hab!“ Ich nicke schnell und esse weiter. Wir haben nicht viel Geld, aber in letzter Zeit geht es einigermaßen. Auf dem Schulweg vertraue ich mich meinem besten Kumpel an. „Was? Deine Mutter hat echt mit nem Typen... ?“, lacht sich Cesco einen ab. „Ist ja gut, Mann. Ich hab’s kapiert. Ich dachte, dir könnte ich vertrauen!“, schmolle ich und kehre ihm den Rücken zu. Immer noch am Lachen kneift er meine Wangen zusammen und meint spöttisch: „Du schmollst wie ein Mädchen!“ Den restlichen Weg schweige ich. Nur Cesco ist sich am kaputt lachen. Auch darüber, dass ich mich so naiv gefragt habe, was das Stöhnen bedeuten könnte- was ich ihm natürlich auch erzählen musste... In der Schule und a Nachmittag passiert nichts besonderes und am Abend lasse ich mich totmüde- noch von der letzten Nacht- ins Bett fallen. Irgendwann wache ich auf, da es an der Haustür klingelt. Ich höre meine Mutter runter eilen und öffne etwas die Tür. Ich sehe, wie der gleiche Mann wie am vorigen Abend reinspaziert. „Haben sie eine Affäre?“, grübele ich angestrengt nach. Doch plötzlich reißt er meine Mutter zu Boden, öffnet seine Hosen und zwingt meine Mutter dazu ihm eine zu... - na ihr wisst schon. Und die lässt es auch noch über sich geschehen und fängt genüsslich künstlich an zu stöhnen, obwohl man ihr die Angewidertheit ansieht und mir geht es nicht anders. Kurz vor dem Erbrechen lasse ich mich auf den Boden sinken. Wie ekelhaft.! Doch dem unbekannten Schönling scheint es ja sehr zu gefallen. Immer fester bewegt er meiner Mutter ihren Kopf vor und zurück und ist laut am stöhnen. Plötzlich fängt mein Körper an zu pulsieren. Wie dieser Schönling, ich schätze höchstens 30, dort kurz vor seinem Höhepunkt erregt steht und stöhnt. Seine Schweißperlen, die auf seinem perfekten Körper abprallen... Seine Hüften, die sich voller Erregung mal nach vorne, mal zur Seite, mal im Kreis bewegen... Ich ekele mich vor mir selbst! Nach seinem Höhepunkt stößt er meine Mutter von sich und mit einem gezielten Blick schaut er mir direkt in meine hilflos dreinschauenden Augen. Ich erstarre und meine Mutter sieht aus, als ob sie gleich einen Herzinfarkt bekommt. Er winkt mich zu sich runter. Wie benebelt folge ich auch noch seiner Bitte, ich Trottel. „Nein! Daisuke, geh weg!“, ruft auf ein mal aufgebracht meine Mutter zu mir. Doch ich bin schon unten. Der Unbekannte wendet sich zu meiner Mutter: „Ich will ihn!“ „Nein! Auf keinen Fall!“, schreit meine Mutter. „Mach mit mir was du willst, aber lass ihn in Ruhe!“ Ich verstehe nicht. Mein Blick gleitet von meiner Mutter zu dem Schönling und wieder zurück. „Komm her, Kleiner!“, winkt er mich zu sich und ergreift meine Hand. „Du heißt also Daisuke. Ich bin Katsuya. Freut mich“ Meine Mutter springt auf und schlägt auf seine Brust ein: „Lass ihn in Ruhe, klar? Lass ihn in Ruhe!“ „Ach so“, lächelt Katsuya siegessicher. „Also, brauchst du das hier nicht mehr? Du Schlampe?“ Er hält ein kleines Tütchen mit Tabletten in der Hand. Wie eine Furie greift meine Mutter danach, doch der Mann ist schneller und lacht sie aus. Erst jetzt begreife ich. „Du bist drogensüchtig!“ Wie sie mich ansieht. Als ob sie gleich zusammen bricht. Wie ein hilfloses Kind. Ein krankes, hilfloses Kind. „Nein, nein“, lacht sie angsteinflößend. „Ich bin nicht..“ Doch da schlägt Katsuya sie und meine Mutter fällt zu Boden. Dann spüre ich auch einen Schlag... ------- Ich liege nackt auf meinem Bett und ein Mann sitzt ebenfalls nackt neben mir. Entsetzt springe ich auf. „Keine Sorge, Kleiner“, drückt mich der Mann, den ich jetzt als Katsuya erkenne, runter. „Ich habe noch nichts mit dir angestellt, aber lang kann ich mich nicht mehr zurück halten“ Verführerisch schaut er mich an und zwischen meinen Beinen wird es heiß. Er sieht wirklich unbeschreiblich gut aus. Aber... er ist doch ein Mann und ich bin ebenfalls ein Mann! Vorsichtig beugt er sich über mich und küsst sanft erst meinen Mund, dann meinen Nacken und dann meinen Bauch. Es vergehen Minuten, bis ich realisieren kann, was hier vorgeht und schubse ihn zur Seite. Mürrisch sieht er mich an: „Hey, so zärtlich bin ich nicht immer, also genieße es!“ Diesmal drückt er mich kräftiger zurück und holt aus seiner Hose eine Pille heraus. „Willst du?“, lächelt er. „Niemals!“, schreie ich ihm ins Gesicht und genau in diesem Moment stopft er sie mir in meinem Mund und zwingt mich sie zu schlucken. „Diese Droge kann schon nach dem zweiten mal einnehmen süchtig machen. Also, wenn du clean bleiben willst, musst du die nächsten Male gefügiger werden!“ Die nächsten Male? Das ist doch nicht sein Ernst! Mir wird schwindelig, doch ich bin noch bei Bewusstsein. Wieder fängt er an mich zu küssen. Doch diesmal heftiger. Fordernder. Sein Mund stoppt kurz vor meinen Lenden und wandert dann wieder hoch. Er küsst zärtlich, aber doch fordernd meinen Mund und versucht sich mit seiner Zunge Einlass in meinen Mund zu gewähren. Wehrlos lasse ich es zu. Er umkreist verführerisch meine Zunge, fährt über meine Zähne und meinen Gaumen. Zuerst wehre ich mich verzweifelt mitzumachen, aber nach dem er hart mit seinem erregten Körper an meinen stößt, mache ich höchst erregt mit. Unsere Zungen fordern uns immer weiter. Mal spielerisch, mal härter. Ich kann meine starke Erregung vor ihm nicht mehr geheim halten und zufrieden stöhnt er leise, so wie ich. Nach einer ganzen Weile lässt er keuchend ab von mir und fährt mit seiner Zunge über meinen Bauch und dann weiter runter, zwischen meine Beine... Stöhnend lasse ich in dieser Nacht alles genussvoll mit mir geschehen... Ab diesem Zeitpunkt bin ich sein Werkzeug. Immer willig wann er es will, ganz ohne Pillen oder sonstigen Drogen. Meine Mutter lässt er jetzt in Ruhe und ich hoffe sie schafft einen Entzug. Richtig glücklich bin ich aber noch nicht. Denn wenn Katsuya einen schlechten Tag hat, kann er schon sehr grob werden. Aber ich hoffe, das ändert sich noch. Denn ich wäre gern mehr für ihn, als nur ein Werkzeug... -- Würde mich über Kommentare freuen!! ^-^ HI!!! Geht mal auf mein forum!! ^^ http://30883.dynamicboard.de/
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