wissen sie eignetlci das ein vater ein sehr reicher mann ist und er scon dafür sorgen wird das sie eine angemessen strafe bekommen.. zischte sie. und auserdem ist alkohol am steuer verboten.. sie schnelte sie an und sah wütend aus dem fenster.
här mal mädchen. kümmer dich um deinene 9igenen shceiß...wenn du de klitzekleine chance habenw illst, dass hei rheil zuu überstehen hälst du lieber besser den rand. erwiderte er. ich aknns ncith leiden wenn mri jemand auf die nerven geht..also sei ruhig. wir rbauchen was zum übernachten...
phü.. was erlaubt er sich.. so mit mir zu reden.. sie schmollt vor sihc hin und sagte jetzt kein einziges wort mehr. sie schmiedete irgendwie pläne um von ihm zu flüchetn.
er fand ein beschiedenes motel etwas auérhalb einer kleienn tstadt-#. er heitl auf dem parkplatz jetzt hlr mir mal genau zu er drhete soich zu ihr um umlegte einen arm um die lehne irhes sitzess komm bloß nciht auf die unendlich dumm eidee wegzulaufen. glaubmir ich bin sehr shcnell.. udn die hier ncoh shcneller er zog seinen revolver und fuhr damit über die haut überhalb irhes dekoltess
Sie zitterte leicht. Dann setzte sie ein süßes böses lächeln auf. Sie näherte sich seinem gesicht und legte síhre hand auf seine wange. meinst du ich lass mir son spaß entgehen? sie sah ihm in die augen und dann auf die lppen. dann auf ne anderen weise! du kriegt noch alleswieder..
er grinste zurück und nahm irhe hand in sieen und nahm sie von seienr waneg weg. flink knebelte er ihre hände hitner irhem rücken. er bugsierte sie usnaft auf sie rückbank und verpasste irh dann einen knebel. so und shcön leigen bleiben er woltle sahcon egehn, da zog er einen wietere strick und band irh füße damit zusammen. er zwinkerte irh zu udn verließ da saut ums ich ein zimme rzu holwen
innerlich seufztesie und lies es mit ihr geschehen. sie blieb ruhig liegen. sie muste ermal langsamm ein wenig seiens vertrauens gewinnen. nach einer weiler schlief sie erschöpft ein.
als er zurück kam, schaffte er erstein,al einen koffer voller geld und ein paar seienr sachen isn zimmer, dann öffnete er die tür de swagens udn hobs ie hoch obs ie ohnmächtig geworden sit? naj wneisgtens ists ie still er brahcte sie hinein und legte sie auf das bett. dann verließ er das zimmer wieder udn shcloss hitner sich ab. er ebsorgte etwa szu essen udn wollte sich etwas umgucken
Nach eier weile wachte sie auf. sie spürte das sie noch gefesselt war. sie öffente die augne und bemerkte das sie alleine war. sie seufzte und wartete ab.
nach eienr stund hörte die das türe shcloss. seth war zurück er hatte eien tüte in der hand. er stellte sie auf dem tisch ab und ging dann um anch dem gör zu gucken er beugte sich über sie wenn du keine schwieigkeiten machst, dann befre ich dich von den fesseln sagte er leise
sie nickte langsamm. dann wartete sie ab bis er sie entfesselt hat und setzte sihc dann hin. sie rib sich über die stellen die jetzt ziemlich rot waren und ihr weh taten. jetzt erst wurde ihr klar das sie eine geisel war. doch sie wuste das er sie nicht so schnel gehen lassen würde. und wenn dann tot. ich werde erstmal alles machen was er verlangst.. und dann... vielleicht läst er sich ja verführen.. er hatte schon bestimt lange keine spaß mehr..
hier, das kannst du essen sagte er udn warf ihr die tüte hin,a us der er sich gerade sein sanwich egnommen hat. er setzte sich ans bett ende und schaltete den fernseher an. man musste j wiessen was das fernsehen udnd ie plizei so über einen sagten udnw ie weit sie shcon ebscheid über einen wussten.
Der apetit war ihr vergangen und außerdem aß sie sowas auch nciht. sie sah kurz auf die tüt und dann zu ihm. Dann stand sie auf. ich geh mal auf die toilete und dannach duschen.. sagte sie vorsichtig und sah ihn an.
du hast fünfzehn minuten zeit. wenn du danach nciht draussen bist hol ich dich raus sagte er, ohne aufzusehen. er hatte sich zwei weietre bier mtigebrahct und öffnete eins davon jetzt lässig mti einem feuerzeug
Sie murmelte etwas vor sich hin und verschwand dann in der dusche. sie beeilte sich . Erst zog sie ihre sachen aus und duschte. Da sie ihre dreckigen sachen hnichtr nocheinmal anziehen wollte nahm sie ein großes hantuch und wickelte es sich über. Dann kamm sie raus. von ihren haaren tropfte es noch und ein paar stränen hingen ihr über das gesicht. Sie sah kurz auf um zu sehn ob er immer noch dasaß.