Sie sah setsuna kritisch an, sagte aber nichts. Sie alle hatten Ruhe verdieht, logisch! Aber man musste auch weiterdenken. Ihrer Meinugn nach. Alex musste grinsen, als er ihre reaktion bemerkte, verlies dann aber den Raum um ebenfalls das Haus zu erkunden. Cat krabbelte nach kurzer zeit zu ihrem Koffer und sah sich nach brauchbaren Sachen um. Aber sie hatte leider nicht für eine lawienenkatastrophe eingepackt.
faye ging alex nach vat hat recht...wir sollten einig dineg klären. voralledingens olten wir schauen wie viele vorräte wir inm gepäck haben...ich habe heir nichts essbares gefudnen sie ließ irhen blick durch dne raum schweifen
Alex nickte. Hat sie schon, aber sie weiss auch dass wir erstmal etwas Ruhe brauchen. N paar süssigkeiten werden wohl noch in den Taschen sein. Ausserdem könnte man villeicht nach ein paar Taschen vor anderen sehen, die... nicht hier sind. ER lächelte traurig. Aber auf kurz oder lang werden wir uns wohl auch von nicht ganz so schönen sachen ernähren müssen nehm ich an... Er verzog das gesicht.
Cat schmiss Setsuna ein eingepacktes Brot zu, was sie in ihrem Koffer gefunden hatte. Sie hatte noch ein paar weitere, aber auf keinen fall genügend für alle. Zumindest wird wasser nicht unser Problem sein...
Dann solltne wir nicht zu lange warten bis wir usn auf die suche nach weiterem gepäck machen...und wer wieß...wenn heir eien hütte ist...gibt es vlt noch mehrere.. sie setzte sich auf das bett und sah auf ihre schuhe was für ein alptraum...
setsuna fing es auf danke grinste er wir werden icher bald gerettet...und falls ncith schaffen wir es auch so
Cat sah ihn mit hochgezogener Augenbraue an. Na du bsit ja optimistisch... Da die könnt ihr essen... Sie deutete auf die restlichen Brote und stand auf, was nicht ganz so einfach war. Na dann wird der Herr-"es-gibt-nichts-zu-tun-und-ich-lieg-auf-der-Couch" uns sicher alle retten meinte sie trocken und ging wieder nach draussen um sich etwas in der Umgebung umzusehen. Ihr erstes Ziel war der Geräteschuppen.
Alex setzte sich zu ihr. Wir schaffen das schon, ich mein wir sind besser ausgerüstet wie die meisten verunglückten. Wir haben Feuer, einen Arzt, dich und noch bestimmt jede menge anderer praktischer fähigkeiten! Das wird schon. Er lächelte sie aufmunternd an.
setsuna schüttelte lächlnd den kopf und sah ihrnach sie sollte etwas entspannter werden
Faye lachte kurz du klingst shconw ie mein bruder... sie sha zu ihm jetzt mach ich mri noch ekien sorgen...est wenn das mit den ekligen überlebensnahrungsmitteln anfängt...
Alex musste lachen. Hey! ich bezweifel nicht, dass wir was machen müssen. Er stand auf. Ein weiteres wäre, dass wir das hier zugdicht machen... Meinte er nachdenklich...
Cat öffnete die Tür, sprang aber prompt erschrocken zurück und unterdrückte einen spitzen Schrei. dabei stoss sie einen Eimer um, der mit lautem Scheppern runterfiel. Sie war zurück in den Schnee gefallen, stand jetzt langsam auf und betrachtete das Skelett, das offensichtlich von der leiter erschlagen worden war. ich glaube es ist für alle besser wenn das hier niemand sieht... aber was mach ich damit?
es gibt bestimtm werkzeug in dem geräteschuppen... meitne sie und sah zur decke und wir sollten nach decken suchen..ich glaube sobald es nacht wird wird es noch kälter und ich wieß ncith ob dieser ofenr eichtd as ganez haus aufzuheizen...
allles in ordnung? setsuna stand hitner cat und sah auf das skelett hinutner, das total vermodert war. oh...durch dens hcnen wurde er noch etwas frisch eghalten... er kratzte sich am hitnerkopf
Cat nickte verwirrt. Nur etwas verwirrt... wir sollten das irgendwie hier wegschaffen. Ich denke nicht das es gut wäre denn das alle sehen würden... Sie versuchte ihr herz wieder in normalen Takt zu bekommen stand auf. Zierte sich dann kurz und nahm dann ein paar Knochen des Skeletts in die Hand. Was meinst du? Fluss oder vergraben? Sie ekelte sich unglaublich, versuchte es sich aber nicht anmerken zu lassen.
Alex nickte. Desswegen wäre die Aufgabenverteilung wohl doch ganz gut, denke ich...
komm ich bringe sie weg er gign zu dem shcuppen und fand ein zerfetztes leienn tuch. er legte es auf das halbvermoderte skelltett udn hob es hoch du kannstd ich drinen umsehen...sieht ncoiht so aus als wäre heir noch jemandzwinkerte er und gign dann weg
A... Danke... Irgendwie war ihr der Schuppen nicht mehr ganz geheuer, doch sie sah sich um. Hier würden sie bestimmt was finden, was ihnen Weiterhelfen würde...
nun jedem das was er am besten kann...du kannst setsuna ruhig fragen...er wikrt zwra manchmal etwas..naja unzuverlässig aber das ist er gar nciht...im eggenteil...er hat nru manchmal die ruhe ien wneig zu viel weg sie stand auf und sgign zu der truhe hinüber
setsuna kam wenige mintuen sptäer zurpck udn half cat dabei nahc nützlichen dingen zu suchen
Cat sah ihn dankbar an. Sie wollte ehrlichgesagt nicht genau wissen was er getan hatte. Sie hatte schon mehrere Sachen aussortiert, die sich nun vor der kammer stapelten. Ausserdem versuchte sie etwas Ordnung einzubringen. Als Setsuna kam drükte sie ihm prompt diverse Sachen in die Hand.
Alex lächelte. Durchaus nicht Schlecht, wir brauchen auch etwas ausgleich, sonst würde Cat wohl die ersten drei Tage durchschaffen.
Setsuna nickte und brachte die sachen zurück in die hütte. dann ging er wieder zu cat zurück um irh weiter zu helfen. in dieser hinsicht ist sie sehr wie faye
Alex nickte. Er stand vom Bett auf dem er bis jetzt gesessen hatte auf und sah zu ihr runter. Dann sollten wir wohl langsam anfangen und die anderen etwas anfeuern, oder? ER lächelte und reichte ihr seine Hand.
Cat versuchte indem sie arbeitet, all diese... Probleme- sie würde ein weitaus treffenderen Begriff verwenden- zu vergessen. Nicht daran zu denken dass sie vielleicht in zwei Tagen alle erfrohren waren- sondern etwas dagegen oder gegen ein anderes Problem zu tun. In ihrem Flash war sie dabei, nicht nur nutzlose Sachen auszusortieren, sondern auch das ganze erstmal zu sortieren. Natürlich kam sie in der kurzen zeit nicht sonderlich weit. Sie hatte darauf geachtet Setsuna irgendwie mit einzuspannen. damit er nicht wieder faul in der ecke liegt..., dachte sie zwar, aber in wirklichkeit fühlte siesich momentan einfach wohler, wenn irgendjemand oder irgendwas- es hätte auch ein kaninchen sein können- in ihrer Nähe war.