Sie war nervös und angespannt. Ob das an dem Dorf lag? Es schien eher als wäre ihr seine Anwesenheit unangenehm. So schlimm sah er aber garnicht aus, hoffte er zumindest. Danke! er folgte ihr, sah aber nochmal zurück auf das Dorf, man konnte einige pesonen von weitem erkennen. Die meisten hatten ebenso blaues Haar wie seine Begleiterin. Wie heisst ihr?
anjali ging vorran und Chappuh sprang belustigt vor den zweien umher. Was meinst du mit ihr? Die Bewohner des Dorfes? sie wollte eiegntlich nciht, dass er wusste, dass sie dazu gehörte, doch er hatte wohl zuviel gesehen und..es war auch ziemlich offensichtlich es ist besser wenn du einfach alles vergisst..
Anjali blieb stehen udn zögetre etwas. ich...mein name ist anjali... sie betrachtete ihn. wenn du auf diesem pfad bleist müsstest du es bald erreichen...du solltest dich beeilen es wird bald anfangen zu regenen
Selth sah nach oben. Danke! Er lächelte ihr zu, wollte eigentlich nicht gehen, wartete kurz und betrachtete sie, dann drehte er sich um, winkte und ging.
Sie sah ihm hinterher. Diese kurze Begegnung war überraschender weise sehr angenehm gewesen. Vor allem wenn man überlegte, dass sie ihn bedroht hatte. Ansgt shcien er nicht gehabt zu haben, das konnte also nciht der rgudns ein warum er sie cnicht angegriffen hatte. Anjali horchet auf. etwas war im wald. vielleicht wieder diese zwielichte Bande. Vor einigen Wochen hatte sie beobachtet, wie sie eine kutsch überfallen hatte. sie hatte ein mulmiges egfühl udn beschloss dem fremdn ewtas zufolgen
Selth sah sich noch ein paar mal um. Es war eine eigenartige Bekanntschaft gewesen. Er bemerkte nicht, wie sich der Kreis aus Räubern immer enger zog, bis sie ihn schlieslich angriffen. Er wurde vollkommen überraschend von hinten getroffen. Er zog seinen kleinen Dolch, der ihm natürlich nichts bringen würde, aber zumindest seine Ehre retten dürfte.
Anjali zögerte kurz. eigentlich sollte sie sich aus solchen Sachen ehruashalten, doch irgendwie mahcte sie dieser anblick wütend. wie aus dem nichts wurden plötzlich alle angreifer zurück geshcleudert. anjali ließ sich leichtfüßig aus dem aum fallen udn landete neben dem fremden. du hast ein talent dafür in schwierigkeiten zu egraten sie lächelte ihm kurz zu und zog ihr schwert. einer der räuber richtete sich auf und lahcte ihr höhnsich ins gesicht. offenbar dahcte er er hätte leichtes spiel und zog ebenfalls eins hcwert heraus und griff sie an. anjali blockte ihn jedoch problemlos ab und schlug ihm das schwert aus der hand. überrascht wollte der ekrl jetzt so auf sie losgehen, doch anjali war zu flink für ihn und stellteihme in bein. er llandete alle viere auf den boden. ein anderer kam jetzt von hinten auf sie und umpakcte sie.sie befriete einen arm und schlug diesem damit in den bauch, der mann krümmte siech. die zwei andern schlug sie ebenfalls problemlos in den boden. der erste angreifer wollte sich wiedr aufrichten. sie stellte sich über ihn und hielt ihm die klinge an den hals ich dneke irh solltet besser verschwinden....
Selth sah überrascht Anjail an. Sein Athem ging schnell und er hatte nicht die Auferksamkeit darauf zu antworten. Er war kein Krieger und eigentlich hatte er auf den wegen bleiben wollen, am besten an der Seite einer Karawane oder so. Er blockte geschickt den Angriff mit dem Dolch ab und sprang zur seite um den schwung abzufangen und dem Mann mit dem Ellenbogen in die Rippen zu schlagen. Gleichzeitig zog er sein Bein hoch und sorgte dafür, dass dieser Mann für die nächsten tage seine Familienpläne knicken konnte. Keine Einwände!
Völliockt rappelten sich die kerle auf. Offenbar war es ihenn peinlich von einem Mädchen so fertig gemacht worden zu sein. als sie außer sichtweite waren steckte sie das schwert wieder zurück ich bezweifle dass sie dich noch einmal belästigen sie sah hinauf zum himmel. es war dunkel geworden und es fign an zu regnen. der wald war hier etwas lichte rund die regentropfen parasselten auf die beiden herab
Selth sah ihnen hinterher. Nunja, ein zwei kilometer weiter würden sie es wohl versuchen. Wenn ich nicht bis dahin eine Strasse gefunden habe. Er kratzte sich am Kopf und sah zum Himmel, im Moment schien ihn die Welt zu hassen. Er sah kurz zu der blauhaarigen, und legte ihr seinen Mantel über die Schultern. Vielen Dank noch einmal. er lächelte freundlich.
Sie sah ihn verwundert an. ähm...schon in ordnung sie sah den mantel einen moemnt an, dann zog sie ihnrichtig an und stülpte die kapuze über den kopf ich werde dich begleiten wenn du möchtest sie war selbst überrascht aber seltsamer weise wollte sie sich noch nciht von ihm trennen. sie hatte sich noch nie mit einem unterhalten oder war einem fremden so nahe gekommen und von ihm schien keine gefahr aus zu kommen.
Sie verschränkte die Arme hatten wir nicht vereinart dass du das alles vergisst? sie gign zu ihm udn tippte ihn kurz an. Es war fastinierend ihn zu sehen. Er war so normal... wenn wir uns etwas beeilen sidn wir in noch vor sonnen untergang da
Er musste lachen. ich kann mich nicht erinnern zugestimmt zu haben. Selth beobachtete amüsiert, wie sie ihn fasziniert betrachtete und ihn antippte wie ein kleines Kind ein unbekanntes Tier. Was bist du? Warum lebst du so abgeschieden?