ohh ja...weil ICH DICH ja immer in Schwierigkeiten gebracht habe erwiderte sie giftig. Sie wusste selbst nicht genau warum sie so sauer war. Natürlich machte sie sich Sorgen um Tao, aber es war wohl viel mehr, dass sie sauer auf sich selbst war. Schließlich hatte sie ihn ins dorf gebracht, hatte sich auf ihn eingelassen... Bei diesen Gedanken senkte sie den Blick. du hast recht..es ist meine schuld. es war ein fehler ..dir damals helfen zu wollen.. ich werds nicht wieder tun. komm nicht zurück..am besten du vergisst alles was passiert ist..leb wohl sie drehte sich umd und lief davon. aber nicht weit, sie ließ sich in einer baumkuhle nieder und atmete tief ein, sie hatte einen kloß in der kehle, war aus irgendeinem grund seltsam traurig
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Greets to: Angiiii: Hab dich so lüb kleene *busel* Juwelchen: hai*__* hab dich lüb Süßaa =) Kurai: mein augenstern *__* miss ya ^^
Selth sah ihr sprachlos hinterher. er hätte sie am liebsten angeschrien und wär ihr hinterhergerannt. Doch dann drehte er sich schließlich um und ging zu celyns. Dieser sah ihn mit hochgezogener Augenbraue an und wunderte sich wohl etwas über sein Ausrucksloses Gesicht. Selth schlug ihm einmal mit aller Kraft auf den Hinterkopf, celyns stolperte einen Schritt nach vorne, fing sich und wollte sich gerade beschweren. Auf, wir gehen! meinte Selth mit trockener Stimme.
Anjali blieb noch einen moment in ihren kleinen versteck sitzen und machte sich dann auf den Rückweg zu ihrem Dorf. sie war nicht überrascht das ganze Dorf in heller Aufregung und beschäftigt vorzufinden. Wir werden gehen nicht wahr sagte sie mehr zu elijas als dass sie ihn fragte. Ihr Bruder nickte ihr zu. Vater hat eben eine Ansprache gehalten. von wegen er wüsste einen sichereren ort, hätte es jedoch bisher nicht für nötig empfunden uns dort hin zu bringen. allerdings hat dieses geschehniss einiges verändert Er erwähnte Selth nicht und Anjali ebensowenig. Es würde ihr geheimniss bleiben, eine last die anjali zu tragen und zu verantworten hatte. wenn es dämmert gehen wir los er war offenbar immer noch wütend über ihre eigeninititive. wirst du mitkommen? fragte sie elijas. Dieser zögerte. ich werde euch zumindest auf dem weg begleiten, damit ich stets zurpckfinde, aber ob ich dann dort bleiben werde weiß ich noch nicht Anjali nickte kurz und machte sich mit chappuh im schlepptau auf den weg zu ihrer hütte. sie würden irh zuhause verlassen... Sie packte ihre Habseeligkeiten zusammen und verstaute sie auf einen der Wagen. Sie würden alles mirnehmen..nur ihre leeren hütten würden bezeugen, dass hier mal jemand gelebt hatte.
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Selth saß an diesem Abend ncoh lange im Wirtshaus, jetzt hatte er ja wieder jemanden der immer mit vergnügen zahlte. Er starrte trübsinnig in sein Met. Wer war dieses kleine Monster denn? Selth sah überrascht auf, eine ungeheure Wut breitete sich wieder in ihm aus. Das hatte Anjali nicht verdient und überhaupt, dieses Arschloch war an der ganzen Scheiße überhaupt erst Schuld. Niemand! Er betrachtete wieder seinen Krug.
Sie durchwanderten die ganze Nacht und ruhten am Tage. sie wanderten nur im schutz der dunkelheit und sie brauchten fast drei Wochen bis sie den Platz erreichten. Anjali sah sich um, sie standen vor einem berg und sie wusste nciht genau welchen ort er jetzt meinte. er führte sie einige pässe entlang, es war ein anstrengender weg, da dass viele gepäck sie belastete. erstaunt bemerkte anjali nach eines mehrstündigen aufstiegs, dass der berg kein einzelner war, sondernin einer art kreis dort stand in deren inneren eine weite landschaft sich erstreckte. ein dorf umringt von einem berg Fast ein wenig erfürchtig stiegen sie einen engen Pass hinunter bis sie endlich wieder auf flachem Boden standen. sie konnte nicht bestreiten, dass es sehr shcön hier war, geshcützt vor alledingen dazu. es wird dauern bis wir alles wieder aufgebaut haben... aber hier sind wir wesentlich sicherer als im wald
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Selth hatte selbst eine Woche später Anjali nicht vergessen und das wurmte ihn. Wie konnte jemand, den er kaum kannte seine Gedanken derart beherrschen? Celyns hatte sich in eine art schmollenden Schweigen verzogen, was das ganze nicht viel angehemer machte.
Weitere Wochen waren vergangen. Der Sommer war vorbei und ein farbenfroher Herbst kam über das land. Anjali saß an einem kleinen Fluss und hing ihren Gedanken nach. Hauptsächlich drehten sie sich um Selth. Immer wieder fragte sie sich ob es ein Fehler gewesen war, sich jemals auf ihn einzulassen. Sie sah über ihre Schulter, ihr neues Dorf nahm allmählich Konturren an.
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Selth fragte sich ernsthaft warum er mittleriweile wieder mit diesem Schleimer, mit den Manieren eines Trolls, reiste. Wann war die Entscheidung zwischen ihm und Anjali gewesen und wie hatte er diese vollkommen Falsche Richtung wählen können. Er musste etwas tun. Wenn er auch nicht zu Anjali zurückkehren konnte, hier bei Celyns bleiben würde er auch nicht! Er leerte Celyns Brieftasche- so würde es ihm wohl schwerer Fallen ihn wieder einzuholen-, packte sich ein Laib Brot und Käse ein und schlich sich aus dem Gasthaus. Er hatte im Vorraus für die Zimmer und die 4 Bier und für Celyns Wutausbruch vorbezahlt.
Ihre neue Heimat war unabstittbar wunderschön, sicher und bezaubernd, jedoch dauerte es nur wenige Monate bis es Anjali wieder weiter hinaus zog. Sie hatte lange gezögert, hatte jetzt jedoch dem inneren Ruf nachgegeben, etwas außerhalb herumzuwandern und vlt ein Menshcendorf zu suchen und wie früher dieses zu beobachten. Es kam für sie natürlich nicht mehr in Frage die Grenze wie bei Selth zu überschreiten, doch ein wenig beobachten konnte nicht schaden. Also schlich sie sich klammheimlich davon und erkundete etwas die Gegend. auf dem weg den sie gekommen waren hatte sie in nächster nähe kein Dorf entdecken können also beschloss sie richtung osten zu gehen um dort fündig zu werden. Chappuh begleitete sie natürlich, jedoch war er schon seit einiger zeit ziemlich betrübt. Ihr war es erst nicht aufgefallen, da sie selbst sehr ruhig und in sich gelehrt war, doch langsam beschlich sie der verdacht, dass dieser kleine gauner Selth vermisste. Als sie an ihn dachte wurde auch ihre laune schlechter.
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