Anjali gehört zum vergessenen Stamm der Dahallas. Sie waren lange jahrhudnerte das angesehenste Volk, da sie über sspezielle Fähigkeiten evrfügten(die jetzt fast alle in vergessenehit geraten sind). Doch diese fähigkeiten machten den Normalsterblichen angst udn so wurden die Dahallas verfolgt und weitestgehen ausgerottet. Die letzten überlebenden leben zurückgezogen und ihrer Abstammung verborgen tief in den Wäldern von Aeritith.
Name: Anjali Lacourte Alter:19 Character: Anjali ist in ihrem Volk sehr angesehen, da sie die ganze stärke besitzt, die ihr volk früher ausstrahlte. Ihr Vater hat immer versucht ihre fähigkeiten etwas zu unterdrücken, damit die herkunft ihrer rasse geheim bleibt. Mittlerweile hat Anjali irhe Fähigkeit weitesgehend im Griff und weiß damit umzugehen. wie alle aus irhem Volk wurde auch sie früh trainiert, da alle angst haben vor einer neuen verfolgung und sie sich zu verteidigen wissen wollen. Die verleugndum ihrer Rasse missfällt irh sehr, sieht jedoch auch ein,w ie notwenidig sie ist. Im gegensatz zu vielen anderen verspührt sie jedoch keinen hass auf die normalsterblcihen, ist ihnen ejdoch sehr skeptisch zuegwandt. Familie:Anjali hat keine Mutter mehr, weshalb ihr Vater sie nur noch umsichtiger umsorgt. Sie hat einen älteren bruder, der jedoch das dorf nach einem Streit mit seinem Vater verlassen hat. sein jetziger aufenthaltsort ist unbekannt. Haarfarbe: Wie (fast) alle Dahallas hat sie blaue Haare Anderes: Anjalis bester Freund ist ein Frettchen namens Cappuh Farbe: orange Aussehen:
Name: Selth Alter: 20 Person: ist auf Reisen, warum erzählt er niemandem und ist geheim. Er ist mutig und geht meist seinen eigenen Weg. Was er früher machte ist unbekannt. Seine Peson ist in allem eher unscheinbar und seine Klamotten heruntergekommen. Er geht streit meist aus dem Weg und ist eher ein ruhiger Charakter. Allerdings kann er sich leicht für etwas begeistern. Wenn ihm etwas richtig gegen den Strich geht(was selten ist) kann er sich ziemlich aufregen und ist sehr durchsetzungsstark. Er hat mit anderen meist weniger am Hut und findet nicht immer den perfekten ausgleich zwischen schweigen und reden(mal das zuviel mal das zuviel). Selth liebt es neues zu entdecken. Aussehen:
Seit tagen fast unerträglicher hitze hatte es heute endlich geregnet. Anjali mochte den Geruch in der Luft nach einem überfälligen Regenschauer. Sie betrat den Wald, der ihr in den letzten Tagen ein paar Schattige Plätze geboten hatte und sog den herrlichen Duft tief in sich ein. Chappuh schien auch sehr zufrieden zu sein und hüpfte begeistert von Ast zu ast. Sie setzte sich auf den leicht feuchten Boden und beobachtete das kleine Frettchen mit einem lächeln. Tao hatte ihr heute keine Ruhe gelassen und sie die ganze Zeit aufgesucht. sie war froh ihm entkommen zu sein. Er war ein unglaublich arroganter überheblciher Kerl, der überzeugt davon war, dass Anjali ihm genau so verfallen war wie fast all die anderen Mädchen. Bedauerlicherweise schien ihrem Vater dieser Gedanke auch nooch gut zu gefallen. Es war Brauch, dass die Eltern darüber entschieden, welches Paar verheiratet werden sollte und da sie die außerordentlcihen fähigkeiten ihrer vorfahren geerbt hatte waren sowohl Tao als auch seine Eltern von dieser Idee begeistert. Ganz im Gegensatz zu ihr. allein der Gedanke daran ließ es ihr übel werden. sie verschob diese Gedanken, sie wollte leiber den Tag geniessen. Sie nahm ihr Schwert zuhand und ließ sanft ihre fignerpsitzen darüber gleiten. auf dieses Schwert war sie besodners stolz. Ihr Vater hatte es extra für sie von Behan anfertigen lassen. Es war perfekt auf sie abgestimmt und sie fühlte sich emotional zu dem schwert hingezogen. sie stand wieder auf und beschloss wieder zum Dorf hudero zu gehen. Wenn ihr Vater wüsste, dass sie dies regelmäßig tat um die normal sterblichen zu beobachten hätte sie mit sicherheit einen mordsmäßigen ärger, aber anjali mochte es. wenigstens durften diese selbst entscheiden wenn sie heiraten durften.
Selth kratze sich am Hinterkopf. Wo musste er jetzt hin? Oder wo konnte er jetzt hin. Eigentlich hatte er vorgehabt noch ein paar Tage in diesem Dorf zu bleiben, doch der Wirt hatte herausgefunden, dass er kein geld mehr hatte und ihn aus dem haus gejagt. Hey!! ist das nicht der der gestern die Zeche geprellt hat? 134 Jenal Schuldest du mir!! Selth drehte sich um, ach der! Den hatte er ganz vergessen. Anscheinend musste er wirklich hier weg. Ou, Scheisse! Er beschloss dass es das Beste war sich aus dem Staub zumachen und die fliegenden Steine zu ignorrieren. Doch wohin? Der Wald wäre wohl der einzigst sichere Ort. Naja, wobei "sicher" ziemlich relativ war.
Anjali hatte sich zwischen einigen büschen versteckt, als plötzlich kanpp an irh vorbei ein Stein egflogen kam. Kurz darauf sah sie wie ein Junge in ihre richtung lief, scheinbar hatte er es sehr eilig und die Steine galten ihm. Sie huschte beiseite, damit der Fremde sie nciht entdeckte. chappu verkroch sich hinter ihr. Neugierig geworden folgte sie ihm einen moment und sprang danna uf einen Baum. Er war einige Meter unter ihr stehen geblieben und sie betrachtete ihn interessiert. Seine Haarfarbe hatte einen leicht violetten Stich, wie es viele aus ihrem Stamm auch hatten. War er vielleicht ein verschollener Dahalla...wurde er deswegen aus dem Dorf gejagt. Unmöglich war es wohl nicht, doch sie war nicht wirklich von dieser These überzeugt und hielt sich deshalb weiter versteckt.
oooch, gleichheit für alle... Er sah grummelig zum Waldrand. Die paar Kröten, da hättet ihr doch nicht so pingelig sein müssen... Selth klopfte sich etwas Staub von den Klamotten und hätte am liebsten eine Karte aufgeschlagen, aber er besass keine. Sein Auftrag benötigte keine Karte- solange er auf den wegen blieb und die wurden ihm wohl soeben verwehrt. Sein Blick wanderte zu einem kleinen felligen Fiech. Na was bist denn du für einer? Naja, ich hab grad keine Zeit, außer du kannst mir den weg zum nächsten Dorf zeigen... er musste lachen. Wohl kaum! was red ich auch mit nem Wiesel...
anjali ers Si hatte nciht gemerkt, dass Chappu sich herunetr geschlcihen hatte und zu dem Fremden ging. Chappuh jedoch erkannte scheinbar keine Gefahr, wobei er normalerweise ein echter Feigling war. Aber jetzt schien er eine kleine Show abzuziehen und machte Männchen vor dem Fremden.
Selth zog ne Augenbraue hoch. Das sieht zwar nett aus, eigt mir aber immer noch nicht den Weg und geld spucken tust du leider auch nicht... Er sah sich um. Villeicht wenn er dort lang ging? Probieren!
Chappuh war wohl eingeshnappt, weil der Fremde ihm keine Aufmerksamekit zeigte. Er kam wieder zu Anjali als der Fremde ging und quiekte ihr zuz er ist doch nur ein normaler menshc was erwartest du denn? anjali rollte mti den augen. Jedoch konnte sie ihre aufemrksamkeit auch nichts anderen zuwenden und die zwei folgten ihm weiter. es könnte ja sein, dass er ausversehen in unser dorf stößt...
Selth versuchte sich in etwa eine karte im Kopf aufzumalen. Undankbares Volk... er schien etwas zu schmollen. Plötzlich war shneller geworden und sein Ausdruck hellte sich auf. hey! ich hätte nicht gedahct, dass hier in der Nähe ein Dorf ist.
Anjali war bestürzt als er den weg inr ichtung ihres dorfes einshclug chappuh das frettchen sprang den baum herunter udn sprang auf seien shculter. Anjali sprang geräuschlos den Baum herutner hey du! du solltest besser verschwinden chappuh sprang wieder herutner
Selth sah überrascht zu dem Mädchen, welches aus dem Baum gefallen war. Unfreundlich. Noch unfreundlicher waren die Waffen, die ihm etwa zwei sekunden später vor die Nase gehalten wurden zusammen mit dem kleinen etwas, was ihn traf und ihn zu Boden gehen lies.
Anjali hatte ihr t in seine Richtugn gezückt und sah zu, wie er sich langsam wieder aufrappelte. Du solltest nicht weiter gehen...Dieser ort hier ist gefährlich... sie umkreiste ihn jetzt langsam das hier ist heiliger Boden...aber die bewohner dieses dorfes sisnd verflucht... Sie sprach immer leiser, doch er verstand jedes wort. wenn du also überleben willst solltest du schnell umdrehen und nie ein sterbenswörtchen hierüber verlieren... sie kam näher zu ihm wenn jemand anderes ihn bemerkt wird es böse...
das mädchen hatte blaue Haare. eine ungewöhnliche Farbe, aber es stand ihr. Sie war wunderschön, dennoch erzählte sie eigenartige geschichten. Verflucht? Er sah sie zweifelnd mit einer hochgezogenen Augenbraue an. Bist du sicher? Er sah sich um. Zuckte mit den Schultern und sah sie dann wieder an Guuut, wo finde ich dann das nächte, nicht verfluchte, heilige oder von Hexen und Dämonen überfallene Dörfchen?
Anjali wusste, dass sie ihn so schnell wie möglich weiter weg bringen müsste es gibt ein dorf weiter südlich... sie nahm jetzt ihr Shwert herutner du solltest jetzt wirklich besser gehen.Ich begelite dich ein stück Sie ging an ihm vorbei na los komm sie war ziemlich nervös. nicht nur weil es gefährlich war, sondernauch wiel sie och nie mit einem normal sterblichen gesprochen hatte