Venedig-1754. Die Stadt der Masken blüht, sie ist im Wortschaftlichen Aufschwung. Doch nicht überall kann man dies wirklich erkennen. In den hinteren Gassen, in die sich kein Händler traut, dort sieht es anders aus- ganz anders. Wo Reichtum ist ist auch Armut und das nicht zu knapp. Nur wird selten diese dunkle Seite gezeigt.
In eben dieser Stadt gibt es eine kleine Diebesbande, sie bemüht sich ausgefallene und sehr erfolgreiche Coups zu landen und die Stadt auf Trapp zu halten. Neben dem dass die das geld unbedingt brauchen und die reichen verabscheuen macht es ihnen auch viel zu viel Spaß eben diese zu ärgern. Anführer dieser Diebesbande ist der(?) undurchsichtige Rico. Doch einmal hat eine andere Bande zuviel gewagt. Der Stadtrat hat endgültig die Nase voll und beschließt einen hinunter in diese Zwielichtige gesellschaft zu schicken und eine Diebesbande nach der anderen in die Falle zu locken.
Des ist ein NEyl-Opale rpg :) ne meine liebe ;)
Name: Rico richtiger Name: ? Alter: 19 Geschlecht: anscheinend männlich (in Wiklichkeit weiblich) Charakter: Sie liebt die Höhen und das Risiko, auch liebt sie es mit den Gefahren zu spielen. Sie verabscheut Gewalt im gegensatz zu vielen anderen. Sie ist oft zu weich-lässt sie sich zumindest oft sagen und versucht andere zu schützen. Sie übernimmt meist die Ablenkung oder schmuggelt sich irgendwie ein. Sie ist ein Meister der Verkleidung und bekommt jedes Schloss auf. Rico ist sehr verspielt und wird von den anderen oft als kindlich bezeichnet. Dennoch mögen sie alle, auch wenn niemand weiß dass sie ein Mädchen ist und dann wäre es wohl auch vorbei mit dem respekt und der Freundschaft. Sie ist meist freundlich kann aber auch öfter launisch werden, besonders wenn sie nicht ernst genommen wird. Sie lebte früher als Fischerskind auf einer der Inseln, doch ihre Eltern konnten sie nicht ernähren und setzten sie aus. Sie traf in venedig mit 10 Francis der ihr auch riet sich als Junge zu verkleiden um zu überleben. Er ist der einzige der etwas weiß und sie hat kaumnoch Kontakt zu ihm. Mit 13 wurde sie in die Bande aufgenommen und als der damalige Anführer gehängt wurde als sie 17 war hat sie die Bande wieder zusammengeführt und ein paar neue aufgenommen und somit die "Laguna" gegründet. Aussehen:
Name: Jared la courte alter: 23 character: Jeremy arbeitet seit einigen Jahren als erfolgreicher privatdetektiv. Das ist eigentlich mehr ein Hobby, da er als seine eltern starben ihr ganzes Vermögn geerbt hat. Die hohe Gesellschaft ist ihm jedoch meist zu langweilig, weshalb er sich gerne mit den negativen seiten von venedig abgibt. Als der Stadtrat ihn bittet undercover die unterwelt venedigs zu boykottieren, willigt er ohne große überlegung an. er sieht es als seine bisher größte herausforderung. Jeremy ist sehr klug und charmant, sein talent dinge zu kombinieren und hitner fassaden zu schauen hat ihn in seienr arbeit schon oft große dienste geleistet. Farbe:grün Aussehen:
mir ist so langweilig ich nehm mir mal raus den ersten post zu schreiben xD
Der Regen brasselte auf Jeremy hinab, der gegen eine Wand gelehnt stand und genüsslich an einer Zigarette zog. Kaum ein Mensch war auf der Straße und diejenigen die an ihm vorbeigingen warfen ihm höchsten einen missbilligenden Blick zu. Er hatte einen weißen, abgenutzen mantel an und ein dazu passendes Stirnband. Der Regen wurde immer stärker und die regentropfen löschten seinen glimmstängel. er betrachtete ihn einen moment missmutig und shcmiss ihn dann zur seite. Er heißt also rico... er lehnte seinen kopf zurück und genoss das gefühl den regen in seinem gesicht zu spüren Vor einigen Tagen hatte er vom Stadtrat den Auftrag bekommen einen schlussstrich zu ziehen. offenbar hatte er Angst diese Ddiebe würden einen zu großen Schatten auf das schöne Venedig werfen. Bei dem Gedanken musste er kurz lachen. In seinem Job hatte er bishher nur für reiche leute gearbeitet und deren Geheimnisse waren teilweise um einiges verwerflicher als Diebstahl. Nun ja, Job war Job. Zum glück hatte er schon eingie gute kontakte geammelt in der kurzen Zeit seines detektivisches handelns. Er hatte sich umgehört, hatte informationen gesammelt..doch sie waren clever...nicht so primitiv wie die reichen dachten. für diesen Auftrag hatte er einen alten Freund der Familie besucht. Richard war jetzt ein sehr wohlhabender Mann, doch aufgewachsen war er genau hier. Auf der straß..und er hatte gelernt sich durchzubeissen. natürlich gehörte auch Diebstahl zu seiner Vergangenheit und ein paar hilfreiche tipps konnten shcließlich nciht schaden. Ohne nur ein winziges bisschen Know-how würde er sofort auffallen. Er musste genau so sein wie sie um zu ihnen zu gehören. Und das würd er...
Rico überprüfte nochmal die Bandagen, mit denen sie ihre Brüste abgebunden hatte und zog sich dann ein weites hemd an, wie immer. Danach ging sie nach unten. Das heruntergekommene Haus, welches sie als Untershlupf benutzen konnte kaum mehr als Bruchbude bezeichnet werden, doch sie hatte genug platz, besonders für eine gerademal 5 Mann starke Truppe. Marco hing wie meistens um diese zeit noch schlafend in der Ecke- der konnte immer und überall schafen. Francis bestelte wie immer in einer Ecke an etwas für sie nicht deffinierbaren während die anderen beiden Scouper und Lucien etwas saßen, was sie nicht erkennen konnten und wild diskutierten. Scou! Was ist los? Scouper und Lucien drehten sich überrascht um Scouper gab Lucien ein Zeichen und kam dann zu Rico rüber. Du kennst doch die 'Sklers', Rico nickte- das war eine andere Diebesbande, mit der sie nicht unbedingt auf bestem Fuß standen. Die haben bei ihrem letzte Coup etwas übertrieben und unser Zeichen hinterlassen. Es gab vier Tote. Rico zog tief die Luft ein. Das nannte man wohl überrieben! Eigendlich müsste der Brigarde klar sein, dass wir das nicht waren, es entspricht uns nicht, aber sie suchen einfah irgend einen Schuldigen! Denen ist das egal und den anderen kommt das gerade Recht... Scouper sah sie misstrauisch an. Rico hatte einen nicht deffinierbaren Gesichtsausdruck, wie meist wenn sie stark nachdachte. Sie hob einen Schuh auf und schmiss ihn auf Marco. Aufgewacht! beschaff mir alle Informationen, die du über die Skylers finden kannst. Nimm Lou mit! ich geh mir die Beine vertreten und nachdenken! , meinte sie knapp und huschte dann nach draußen. Scouper seufzte.
Es regnete, kein gutes Wetter, erst recht nich für sie! Sie schlenderte durch die Gassen- sie liebe Venedig. Was wohl auch dran lag, dass sie noch nie wirklich hier rausgekommen war. Doch diese ganzen kleinen Gassen und die Kanäle waren Perfekt für jemanden wie sie!
Jared(der name ist besser oder?) zündete sich eine neue zigarette an. langsam ließ der regen etwas nach, er liebte den geruch von regen... es wird sicher nicht einfach sein... aber das wird schon auf sein schauspielrisches talent kontne er sich allemal verlassen
Rico sah ihm Vorbeigehen einen Kerl mit Mantel und Zigarette, sie hasste Zigaretten- viel zu auffällig und verräterisch. Und wenn man gerade ein Schloss aufbrechen musste und dann plötzlich entzugserscheinungen aufkamen... (paranoides Kind XD) Also zurück zu ihrem Problem, sie mussten irgendwie diesen verrätern etwas zurückzahlen. Denn ansich war es unehrenhaft sich gegenseitig ins HAndwerk zu pfuschen. Genauso klar war aber auch, dass die venezier das nicht ungesühnt lassen würden. Ohne direkt drüber nachzudenken leerte sie ein paar Taschen von reichen Leuten. Sie brauchte dringend mal wieder ein Fest, in das sie sich reinschleichen konnte.
Jared war plötzlich aufmerksam auf jemanden geworden die beschreibung passt zuidnst perfekt er stieß sich von der wand und shclug den gleichen weg an er behielt jedoch immer egnug abstand,d ass er ihn nicht sehen konnte ein guter zeitpunkt seine eu erlernten tricks auszuprobeiren...
Rico war eine weile ziellos und in Gedanken durch die Straßen gelaufen, als sie über eine Brücke ging bemerkte sie fast per Zufall eine gestalt. Sie machte sich Mühe unauffällig u bleiben und war es auch gewesen. Sie lächelte. Durchaus nicht schlecht... Sie beschleunigte ihren Schritt rannte durch ein paar enge Gassen bis hin zu einer die menschenleer war. Dort sprang sie auf ein Fensterbrett und hangelte sich über eine Wäscheleine, sodass sie schließlich vom zweiten Stock aus auf die Straße herunterschauen konnte.
jared hatte ihn verloren, doch er machte sich keien sorgen. vielleicht war es besser wenn er nicht wusste wo er steckte. er wusste ncith wie gut er wirklich war. ihm machte es lansgam spaß die taschen der reichen unäuffllig zu leeren irgendwie hatte es einen bestimmten reiz
Er brauchte lange, zu lange. Er musste sie wohl nicht sonderlich hartnäckig verfolgt haben. Doch Rico war neugierig geworden und kletterte nun an der Hauswand zurück, bis zu der Stelle wo sie als letztes ganz sicher den Verfolger gespührt hatte. Sie lächelte. Gefunden! Sie sprang in den Schatten eines Hauses und beobachtete nun den kerl der ihr vorher schon aufgefallen war.
er verstaute gerade eine geldböse in seinem weiten umhang als er ausfah und sich irhe blicke kreuzten. er sah ihn einen kurzen moment an, ehe er sich umdrehte und in der menschenmenge abtauchte. in eienr seitengasse verlangsamte er sein tempo udn shclenderte gemütlich vor sich hin. er sollte ruhig ihn verfolgen...
Rico grinste als sie sein spiel verstand, sie hangelte sich wieder auf ein haus und sprang schließlich-von einer weiteren Wäscheleine den Sprung abfedernd direkt vor seine Füße. Hi!, meinte sie grinsend!
Jared, der überrascht war, das er sich so offen und au diese weise präsentieren würde, schreckte einen Schritt zurück wie? er sah kurz nach oben und bemerkte die noch wacelnde leine. er sah wiede rzu ihm damit könntest du glatt im zirkus auftreten.w as willst du? er etrachtete ihn. er wusste aus erzählungen, dass er noch sehr jugn war, aber dass er soklein und schmächtig war überraschte ihn jetzt doch mehr als er dachte
Rico lachte. Es tut mir leid, sie hatten leider meine Bewerbung abgelehnt! Dann verengten sich ihre Augen und sie wurde ernst. Das wollte ich eigentlch Euch fragen! Ich mag es nicht verfolgt zu werden. Sie wechselte absichtlich in die höfliche Form, wie meist wenn sie verärgert oder misstrauisch war.
verzeiht mir meine neugier...aber sie haben den spieß ja schnell umgedreht... also könnte ich mich jetzt beschweren... zwinkerte er ihm zu er zog aus seinem manetel eine weitere zigarette, der regen hatte mittlerweile aufgehört und er sog den anegnehmen duft tief ein. ich bin noch nicht lange in venedig...und ich wollte euch sicher nicht belästigen nun denn...einen schönen tag noch er grinste kurz und drhete sich dann um