Ein leiser Windstoß ließ ihr Haar wehen. Kira blickte hinaus aufs weite Meer. Wie fast jeden Tag saß sie im weichen Sand am Meer. Mit ihren Zehen malte sie kleine Herzchen in den weichen Boden. „Kira?“ fragte jemand. „ Shina? Was machst du denn hier?“ fragte sie verwundert. „Dein Bruder sagte mir, dass ich dich hier finden kann“ antwortete Shina und setzte sich neben Kira. „Was ist nur los mit dir? Du hast dich seit den Sommerferien nicht mehr gemeldet und zur Schule gehst du auch nicht mehr so regelmäßig“ sagte Shina. „Hier ist es viel Schöner und man kann besser nachdenken.“ Erwiderte Kira stur und legte sich zurück. „Du hast den Tod deiner Eltern wohl noch nicht verkraftet?“ fragte Shina vorsichtig. „Was fällt dir eigentlich ein`? Einfach hier hinzustolzieren und über meine Eltern zu reden?“ keifte Kira und rannte davon.
„War Shina bei dir?“ fragte Kai und setzte sich neben seine Schwester. „Wieso hast du sie zu mir geschickt?“ keifte Kira. „Ich hab gedacht du freust dich, schließlich ist sie deine beste Freundin.“ Keifte er zurück. „Ich brauche niemand…“ murmelte sie. Kai hob die Augenbraun, wendete sich aber wieder zum Fernseher um. Kira stand auf und ging zu Tür. „Wo gehst du hin?“ fragte Kai. „Weg…“ sagte sie und verließ das Wohnheim.
Sie öffnete das kleine Tor und trat auf den Friedhof. Langsam wandelte sie zu einem Grab, das mit lauter wunderschönen Blumen beschmückt war. Kira kniete sich vor das Grab und vergrub das Gesicht in ihren Händen. Plötzlich fühlte sie eine Hand auf ihrer Schulter. Erschrocken drehte sie sich um. „Ich wollte dich nicht erschrecken“ antwortete ein fremder Junge und kniete sich neben sie. „Waren das deine Eltern?“ fragte er vorsichtig. Kira nickte und senkte den Kopf, damit man ihre Tränen nicht sehen konnte. „Schon ok.“ antwortete er sanft „ich weiß wie du dich fühlst.“ „Wieso?“ fragte sie und blickte auf das Grab ihrer Eltern. „Ich habe meine Eltern vor fünf Monaten verloren.“ sagte er. „Das tut mir Leid.“ flüsterte Kira. „Schon ok. Ich bin drüber weg. Manchmal tut es zwar noch ziemlich weh, aber …na ja.“ erwiderte er. „Ich bin übrigens Martin.“ „Kirana Anna Jackson.“ sagte Kira „aber du kannst mich Kira nennen.“ Martin legte ihr den Arm um die Schulter. „Seit dem Tod meiner Eltern gehe ich nicht mehr zu Schule.“ erwiderte er „jetzt ist mein Traum Baseballstar zu werden.“ fügt er etwas verlegen hinzu. „Wenigstens hast du noch Träume.“ flüsterte sie. „aber du könntest mit meinem Bruder trainieren. Der liebt nämlich auch Baseball.“
du willst Kritik? hmm, also es ging mir am Ende mal wieder etwas zu schnell. Du hast die Angewohnheit immer alles sofort zu erledigen. Du hättets das Gespräch länger gestalten sollen. Das er einfach so anfängt, sie zu umarmen okay, aber warum erzählt er von seinen Träumen Basketballstar zu werden? Naja ansonten find ich sie ganz shcön. Obwohl man das nach dem erste Chapter noch nciht so wirklich sagen kann.
ich ahb das extra so gemacht weil ich so amche das amrtin kira schon vorher kennt wegen KAi und deswegen fängt er mit dem baseball an. __________________________________________________